40 Jahre Kindergarten Maria am Hauch
und ... die Folgen
Sicherlich ein Grund dieses Ereignis ausführlich zu feiern. Aber 40 Jahre haben auch ihre Spuren hinterlassen.
1970 - bei der Fertigstellung des Kindergartens - hat noch niemand an Energiesparmassnahmen oder an stetig steigende Energiekosten gedacht. Es wundert also nicht, dass im Kindergarten so gut wie keine Isolierungen oder Wärmedämmungen vorhanden sind. Auch hat der stetige Betrieb - über 40 Jahre hinweg - seine Spuren hinterlassen. Im Bereich des Daches hat sich die kaum vorhandene Isolierung im Laufe der Jahre zersetzt. Dadurch bildet sich immer wieder Schwitzwasser, das dann ganz plötzlich in die Räume tropft.
Wenn man dann noch weiss, dass der Kindergarten keine eigene Heizungsversorgung und erst recht keine Warmwasserversorgung (warmes Wasser wird aufwendig und teuer elektrisch erhitzt) besitzt, dass die Kinder mittlerweile durch "die Holzwände nach außen schauen können", die Fenster nicht mehr richtig schließen, wird deutlich, dass eine Sanierung oder Renovierung erforderlich wird.
Die Kirchenverwaltung Maria am Hauch hat deswegen beschlossen, einen Architekten zu beauftragen damit
- geklärt wird ob eine Renovierung möglich ist oder ein Neubau erforderlich ist.
- in Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung und dem Kindergartenteam verschiedene Ideen und Möglichkeiten erörtert und besprochen werden.
- der Kirchenverwaltung, der Stadt Nürnberg und der Diözese die möglichen Kosten aufgezeigt werden und nötige Zuschüsse beantragt werden können.
In seiner Sitzung am 04. Juni 2010 hat sich die Kirchenverwaltung, Kindergarten und Elternbeirat auf einen von drei möglichen Architekten geeinigt.
Wenn möglich, soll dieser Architekt auch beim Kindergartenfest am 11. Juli 2010 vorgestellt werden.
23. Juni 2010:
Ein erstes Treffen mit dem Architekten hat stattgefunden: Kirchenverwaltung, Kinder-gartenleitung, Elternbeiratsvorsitzende und der Pfarrgemeinderatsvorsitzende haben in einem ersten gemeinsamen Gespräch das weitere Vorgehen besprochen.
Der Architekt wurde mit den ersten Vorplanungen und daran anschließend einer Kostenschätzung beauftragt.
22. Juli 2010:
Die Kirchenverwaltung beauftragt den Architekten
- die Grundlagenermittlung,
- eine Kostenschätzung und
- einen Vorentwurf
zu erstellen und der Kirchenverwaltung vorzulegen.
27. September 2010:
Der Planungsgruppe wurden vom Architekten verschiedene Entwürfe (Umbau Kindergarten, Neubau Kinderkrippe) vorgelegt. Nach ausführlicher Diskussion wurde das Architekturbüro beauftragt einen Vorentwurf zur Neugestaltung des 4-gruppigen Kindergartens und zum Neubau einer 2-gruppigen Kinderkrippe zu erstellen. Gleichzeitig muss - zur Klärung der Finanzierung - eine Kostenschätzung vorgelegt werden.
Erst daran anschließen kann die Kirchenverwaltung Maria am Hauch einen möglichen Beschluß fassen.
Über den aktuellen Stand zur Kindergartenrenovierung
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